Leißling

 

 

 

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Leißling

 

Der Ort Leißling wurde zum 01. September 2010 in die Stadt eingemeindet. Er befindet sich südwestlich von Weißenfels an der Saale.

 

Neben der landschaftlichen Schönheit sind in Leißling  auch eine Vielzahl von Vereinen aktiv tätig.

 

Der bisher älteste bestätigte urkundliche Nachweis des Dorfes Leißling stammt aus dem Nonnekloster Beuditz.

 

In einer Urkunde aus dem Jahre 1232, in der der Feudalherr Albert von Hakedor dem Kloster sein Lebensrecht über 6,5 Hufen überträgt, wird als Zeuge ein Degenhard von Leißling genannt, bzw. eines hiesigen Feudalgeschlechts. 

 

Doch Leißling ist wesentlich älter. Seine damalige Schreibweise als Liznik, Lizinik, Lysenik deutet auf eine altsorbische Siedlung hin (Lesnik – Ort am / im Walde).

 

Zahlreiche Bodenfunde aus ur- und frühgeschichtlicher Zeit geben Auskunft auf eine viel weiter in die Vergangenheit reichende Besiedelung unserer engeren Heimat.

 

In den folgenden Jahrhunderten prägten viele historische Begebenheiten und Ereignisse unser Heimatdorf  zu dem, was es heute ist. Wohnstandort einerseits sowie Einkaufszentrum und Erholungsort andererseits. Bei uns haben Kultur- und Brauchtumspflege einen festen Bestand und schöne gastronomische Einrichtungen laden zur Einkehr ein. Der Ort gehört zum Landschaftsschutzgebiet des mittleren Saaletales und man findet hier viele unter Naturschutz stehende Pflanzen und Tiere. 

 

Die 1716 geweihte barocke Bilderkirche sowie ein liebevoll gestaltetes Heimatmuseum laden zu besinnlicher Einkehr ein.

(Quelle: www.gemeinde-leissling.de)

 

Auch die Grundschule in Leißling kann auf eine hundertjährige Geschichte zurückschauen.

 

Grundschule Dorfkirche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

post@Leissling.info